
Ich biete Eutonie in Wien an.
Sie erreichen mich unter 0677 625 58 068
uli.maier.um@gmx.at

Dipl. Eutonie-Pädagogin/-Therapeutin, Dipl. Shiatsupraktikerin und Dipl. Avivalehrerin.
Selbständig in eigener Praxis. Einzelbehandlungen Eutonie und Shiatsu, Kleingruppen für Eutonie und Aviva in Ried im Traunkreis.
Durch die Eutonie entwickelte sich in mir das Gefühl richtig zu sein, so wie ich bin. Auch entdeckte ich, wie wichtig es für mich ist, mir im Alltag immer wieder Raum für mich zu schaffen, um meinen Körper zu spüren und einmal durchzuatmen. Es entwickelte sich ein neuer Weg, um meine Bedürfnisse im Alltag leben und integrieren zu können.
Der Titel meiner Diplomarbeit lautete: „Dem Raum in mir Begegnen“. Dazu machte ich eine Forschungsarbeit mit Mamas. Ich wollte herausfinden, was sich im Familienleben verändert, wenn Mamas ihren Körper spüren lernen und bewusst ihre Räume erweitern.
Es war fantastisch, mit welcher Lebendigkeit und Kreativität die Mütter ihre Möglichkeiten entdeckten - wie sich ein neues, achtsames Miteinander entwickelte und schließlich entstehen und konnte. Mein Resümee: ich wünsche mir, dass viele Frauen die Eutonie kennenlernen, um ihre Körperlichkeit bewusst zu erleben!
Link zu meiner Website: www.bimore.at
„Mit großer Freude begleite ich Menschen, um ihr Körperbewusstsein zu entwickeln und wachsen zu lassen! Dass sie erleben können, wie viel Kraft und Lebendigkeit entstehen kann, wenn der Körper als spürbar erlebt wird.“

Ich bin bildende Künstlerin, Kunstpädagogin und nun auch Eutonistin.
Die letzten Jahre habe ich mich intensiv mit den Themen Schlaf, Entschleunigung und Bewusstsein auseinandergesetzt. Die Suche nach Ruhe hat mich 2019 zur Eutonie geführt. In Zeiten der Schnelllebigkeit und Informationsüberflutung braucht es viel Selbstwahrnehmung, Selbstfürsorge und ein ein gut ausgeprägtes Vertrauen in die eigene Handlungsfähigkeit. Die bewusste Wahrnehmung unseres Körpers ist eine entscheidende Voraussetzung dafür.
Viele Jahre habe ich als Kunstpädagogin gelehrt und mit dem Abschluss meines Eutonie Diploms 2023 machte ich mich als Künstlerin und Eutonistin selbständig. Ich gebe Workshops, Einzelstunden, Seminare, lehre im In- und Ausland und lebe in Wien.
Meine Websites
www.i-k-e.at
anneglassner.at

Die Begegnung mit der Eutonie zeigte sich im Nachhinein als wesentliche Weichenstellung in meinem Leben.
Von einem herausfordernden Musikstudium kommend, konnte ich durch die Eutonie nachhaltig an meinen körperlichen Beschwerden arbeiten.
Ich lernte mit Lampenfieber und Auftrittsangst konstruktiv umzugehen und aufgebaute Spannungen und Blockaden zu lösen.
Seit 2006 gebe ich Eutonie-Kurse für Privatpersonen, wo immer Interesse besteht. Meine private Praxis ist offen für alle, die sich Unterstützung in der Entwicklung eines tragfähigen Körperbewusstseins wünschen und so ihre Heilung und ihr Leben selbständig gestalten.
Fortbildungen in systemischer Supervision & Coaching, Kommunikation, Arbeit mit inneren Anteilen und Traumatherapie prägen meine innere Haltung und wirken bereichernd aus dem Hintergrund in meine Arbeit hinein.
Meine große Freude gilt der Eutonie-Akademie Österreich, welche ich 2016 begründete mit dem Ziel, Eutonie-Ausbildung anzubieten und der wachsenden Eutonie-Bewegung in Österreich eine weit in die Zukunft reichende Plattform zur Verfügung zu stellen.
Mit Begeisterung nütze ich heute die Eutonie für musikphysiologische Arbeit.
Hier arbeite ich mit Berufsmusiker:innen, Orchestern, Musikstudierenden sowie mit Kindern und Jugendlichen, die ein Musikstudium anstreben.
Link zu meiner Website www.eutonie-angebot.at
„Mein Leben wurde durch die Eutonie intensiver, reicher, lebendiger und leichter zugleich. Das Ankommen bei mir – im Hier und Jetzt – gibt mir Eigenständigkeit und Wachheit für das, was im Moment geschieht.“

Als Sportwissenschafterin und Cranio-Sacral-Therapeutin arbeite ich schon viele Jahre mit Menschen, die ihr Leben positiv beeinflussen wollen.
Der Eutonie durch Helene Roitinger begegnet zu sein, brachte mein Leben und meine Arbeit in ganz neue Bahnen.
Durch die Eutonie lernte ich zum ersten Mal, meine Grenzen zu spüren und sie auch einzuhalten. Seither erlaube ich mir zunehmend, meinen Wahrnehmungen, meinem Bauchgefühl und meiner Intuition immer mehr zu vertrauen.
Ich arbeite jetzt nach den Prinzipien der Eutonie „Berührung-Kontakt-Transport“. Meine Kunden (vom Baby bis zum Hochbetagten) kommen mit den unterschiedlichsten Bedürfnissen zu mir. Eutonie ist universell einsetzbar.
Link zu meiner Website www.marion-fuchs.at
Ich vertraue dem „Fluss des Lebens“ - Thema meiner Diplomarbeit.
Was hat mir die Eutonie persönlich gebracht?
Um mit ein paar Schlagworten zu beginnen: Entspannung, Aufmerksamkeit, Ökonomie was heißt Haushalten in gesunder Weise mit meinen Ressourcen auf körperlicher, seelischer und geistiger Ebene.
Kennenlernen meines Körpers, meines Knochengerüstes, meiner Muskeln, Fasern, ... sowie dessen Funktion und optimaler Nutzung zu meiner Aufrichtung.
Schärfung meiner Wahrnehmung - Schonung meiner Kräfte.
Hinspüren in Momentaufnahmen - gegenwärtiges Empfinden - und das Artikulieren solcher. Das Abenteuer Körper als Basis meines Lebensgerüstes (Wohnraum) annehmen, Lasten abgeben, ablegen und darin neue Räume finden - Ordnung schaffen durch Ökonomie.
Strukturen erkennen und dabei sinnvolle Bewegungsabläufe kreieren.
Vertrauen durch Erfahrung, Erkennen meiner Möglichkeiten mit dem Körper mit der Konsequenz eines generellen Gewinns an Vertrauen und Sicherheit.
Entspannung des Geistes, der Gedankenflut als unbeabsichtigte Folge der körperlichen Entspannung durch "Ablegen". Sanftes Erkunden von Grenzen ohne Überforderung.
Erweiterung meines anatomischen Wissens, sowie erneutes Erkennen von Zusammenhängen zwischen körperlichen und seelischen Zuständen.
Was hat mir die Eutonie als Instrumental-Pädagogin gebracht?
Nebst allen bereits angeführten Vorzügen der Selbstwahrnehmung geschah und geschieht eine Sensibilisierung in der körperlichen Wahrnehmung des Schülers/der Schülerin. Erkennen von unnützen bis schädlichen Haltungen am Instrument. Eutonie hilft mir, Möglichkeiten zu finden, Hilfestellungen leisten zu können, um das Spiel am Instrument (Klavier) sowohl technisch als auch interpretatorisch zu verfeinern, die Qualität des Spiels und somit der Musik zu steigern!
Elfi W. Klavierpädagogin
Gefunden hat die Eutonie mich, und nicht ich die Eutonie. Darüber bin ich sehr froh, weil ich hätte nicht nach etwas suchen können, wovon ich nicht ahnte, wie dringend ich es notwendig hatte.
Durch meinen sehr aktiven, sportlichen, leistungsorientierten vielleicht sogar rücksichtslosen Umgang mit mir selber (sowohl körperlich als auch psychisch) konnte ich nicht ahnen, wie fein und friedlich es sich anfühlen kann, seinen Körper angenehm und wohlig zu spüren. Diese neue Wahrnehmung übertrug sich auch auf meine innere Haltung. So lernte ich meine Grenzen besser zu spüren. Ich erkenne und schätze die positive Wirkung, wenn ich körperlich als auch psychisch innerhalb meiner Möglichkeiten bleiben kann.
Ich habe gelernt, Aktivitäten mit mehr Achtsamkeit und Aufmerksamkeit zu meistern und erliege nicht mehr dem Drang „alles irgendwie schaffen zu müssen“. Damit meine ich, ich habe aufgehört im Hamsterrad zu laufen, und habe begonnen, Dinge bewusst zu machen, oder auch nicht zu machen.
Ich glaube, die Eutonie hat mich ein wenig gelassener gemacht und mir gezeigt, dass es im Tun, Denken oder Fühlen immer viele Wege und Variationen gibt. Diese Einsicht hilft mir (leider zwar nicht immer) sehr im Umgang mit meinen zwei pubertären Kindern! Es geht in der Eutonie auch nicht um Richtig oder Falsch- sondern um Stimmigkeit.
Ich bin 46 Jahre, weiblich und komme aus dem Raum Wiener Neustadt.
Die Eutonie hilft mir, die muskulären und mentalen Spannungen, die im Alltag entstehen, zu lösen und mit ihnen umzugehen.Â
Im Laufe meiner Rhythmikausbildung habe ich viel über mich, meine Persönlichkeit, meinen eigenen Körper und den sozialen Kontakt zu anderen Menschen gelernt. Die Eutonie hat mir in diesem Zusammenhang geholfen, genauer auf die Bedürfnisse meines Körpers zu achten und dementsprechend zu handeln.
Durch Helene Roitinger habe ich die Eutonie kennen gelernt. Ihre Leidenschaft für diese Methode hat mich soweit inspiriert, über Eutonie und Rhythmik und deren Zusammenhänge, meine Masterarbeit zu schreiben, bei welcher sie mich tatkräftig unterstützte!Â
Ich freue mich schon darauf, wieder bei Helene Roitinger eine Eutoniestunde zu besuchen und bei ihr neue Kräfte zu tanken.Â
Sophie W. 28, Wien, Musik- und Bewegungspädagogin/RhythmikerinÂ



